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Gedanken zum Verständnis der Bibel

Theologie in unserer Zeit zu treiben fordert uns in der selben Weise heraus unser Verständnis der Bibel zu hinterfragen, wie es das Leben in der Nachfolge tut. Aus diesem Grund erscheint dieser Artikel über das Bibelverständnisses von N.T. Wright, basierend auf einem veröffentlichten Vorlesungsmanuskript, als Diskussionsanregung. Das Bild eines Bühnenstücks von Shakespeare wird von N.T. Wright angeführt um der Frage nachzugehen, in wiefern die Bibel als autoritative Schrift verstanden werden kann.


Wie wird die Bibel in weiten Kreisen verstanden?

Hat sich das reformatorische Prinzip ›Sola Scriptura‹ verselbständigt?

Seit der Reformation findet sich in evangelischen und evangelikalen Kreisen ein Verständnis der Bibel das den Anschein erweckt, sie selbst sei die höchste Autorität im Bezug auf theologisches Erkennen und so genannte christliche Lebensgestaltung. Das reformatorische Prinzip ›Sola Scriptura‹ [allein die Schrift] liegt diesem Verständnis zugrunde. Auf positivistische Weise wird angenommen, dass es möglich ist die Bibel einfach wörtlich zu lesen und zu verstehen. Es wird angenommen, der Text könne eins zu eins auf die heutige Situation übertragen werden. Wright spricht davon, dass diese Annahme von einer Haltung begleitet wird, die in der Gefahr steht die Autorität der Bibel mit der Autorität evangelikaler Glaubenssätze gleichzustellen. Auf diese Weise werden Aussagen aus der Bibel zur Abgrenzung von anderen Glaubensrichtungen verwendet, welchen unterstellt wird die Bibel durch Anwendung menschlicher Maßstäbe zu verfälschen.

Durch die Prinzipien die auf die Bibel angewendet werden, wird sie zu einem Buch gemacht das sie eigentlich nicht ist. Seiner Ansicht nach gab Gott uns in der Bibel ein narratives Buch und keine Ansammlung von Regeln. Manchen Deutungsprinzipien wohne daher der Vorwurf inne, Gott habe uns in der Bibel die falsche Art von Buch gegeben.

Gott gab uns in der Bibel ein narratives Buch und keine Ansammlung von Regeln.

Nach Ansicht von Wright wird innerhalb der Bibel jedoch nicht in der Weise auf die Autorität der Schrift verwiesen, wie dies z.B. im Koran der Fall ist, sondern auf die Autorität Gottes. Aus diesem Grund ist es seiner Ansicht nach wichtig sich zunächst damit auseinander zu setzen wie Gottes Autorität zu verstehen ist bevor weiter über die Bibel nachgedacht werden kann.

Gedanken zur Autorität Gottes

Die Verwendung des Begriffs ›Autorität der Bibel‹ gleicht einer stenographischen Notiz darüber, dass alle Autorität bei Gott liegt, auch wenn in bestimmter Weise seine Autorität durch die Bibel wirkt. Dies wird nach Wright jedoch von wenigen beachtet, die von der Autorität der Bibel sprechen. Vielmehr wird davon ausgegangen, dass die Bedeutung von Autorität absolut ist, während der Fixpunkt der Autorität mit der Bibel gleichgesetzt wird.

Grundlegend für das Verständnis der Autorität Gottes ist es, Gott als den liebevollen und weisen Schöpfer und Erlöser anzunehmen. Seine Autorität erweist sich darin, dass er diese seine Macht souverän ausführt. Er richtet und erneuert die Welt, was nicht zuletzt am Wirken Jesu und des Heiligen Geistes erkannt werden kann. Gottes Autorität ist darauf ausgerichtet Menschen zu befreien. Präziser ausgedrückt bedeutet das, dass das Böse und die Sünde gerichtet werden um die Menschen zu befreien. Wenn wir also die stenographische Notiz ›Autorität der Bibel‹ benutzen sollten wir genau das im Sinne haben.

Die Bibel ist ein Buch, das durch die Autorität Gottes, Grundlage für das Leben der Kirche in der Welt ist.

Wie führt Gott seine Autorität in der Bibel aus? Durch die gesamte Geschichte hindurch sehen wir, dass Gott durch Menschen wirkt die mit dem Heiligen Geist ausgerüstet sind. Die Nachfolger Jesu, sind gemäß des Neuen Testaments diejenigen, durch die Gott auch heute noch autoritativ wirkt. Auf diese Weise gab er Menschen aus der ersten Generation der Gemeinde den Auftrag eine Dokumentation des neuen Bundes aufzuschreiben. Diese Dokumentation stellt den grundlegenden Entwurf, die Richtung der Charaktere und die Identität des Volkes Gottes dar. Dieses Volk ist darauf ausgerichtet die Autorität Gottes für die Welt zu leben. Wenn Wright von der Bibel redet, dann meint er genau das: ein Buch, das durch die Autorität Gottes, Grundlage für das Leben der Kirche in der Welt ist.

Die Bibel als narratives Buch verstehen

Wenn wir die Bibel darauf hin noch einmal genauer anschauen, stellen wir fest, dass die Menschen in ihr die Autorität Gottes in Form von Geschichten erzählen. Geschichten sind jedoch nicht gerade das, was wir heute als autoritative Texte verstehen würden. Aus diesem Grund müssen wir uns fragen, wie sich Gottes Autorität in Geschichten ausdrückt.

In einem früheren Artikel weist Wright darauf hin, dass seiner Ansicht nach in der allegorischen Auslegung von Geschichten eine Gefahr liegt. Ohne die vorliegende Geschichte ernst zu nehmen werden vage Schlüsse aus ihr gezogen. Er geht jedoch davon aus, dass die biblischen Geschichten eine Form und ein Ziel haben die es ernst zu nehmen gilt. Wie kann dies aussehen?

Ein Theaterstück in fünf Akten

Stell dir ein Theaterstück von Shakespeare vor dessen fünfter Akt verloren gegangen ist. Die ersten vier Akte jedoch tragen so starke Charakterzüge, eine derartige Steigerung der Spannung innerhalb des Plots, dass alles dafür spricht das Stück aufzuführen. Es ist jedoch unvorstellbar einen fünften Akt zu schreiben, und auf diese Weise das Stück auf eine Form festzulegen, welche die Vermutung nahe legt, der Akt wäre so von Shakespeare intendiert gewesen. Dagegen erscheint es sinnvoller die Hauptrollen mit gut ausgebildeten und sensiblen Schauspielern zu besetzen, die schon mehrere Stücke von Shakespeare gespielt haben. Diese würden in die ersten vier Akte und damit in die Sprache und Kultur von Shakespeare und seiner Zeit eintauchen. Sie hätten darüber hinaus die Aufgabe selbst einen fünften Akt auszuarbeiten.

Während der fünfte Akt nicht vorliegt, bilden die ersten vier die unangefochtene Autorität für das Spielen des fünften.

Die ersten vier Akte wären die unangefochtene Autorität für die anstehende Aufgabe. Jedem Zuschauer wäre bei der Vorführung des fünften Aktes sofort klar an welchen Stellen sich Ungenauigkeiten in die Darstellung der Charaktere und des Plots eingeschlichen hätten. Diese Autorität würde jedoch nicht dazu führen dass die Schauspieler die Erzählstränge der ersten Akte ständig wiederholen sollten. Es würde von den Schauspielern viel mehr verlangt werden in die vorliegende Akte einzutauchen, die Geschichte und die einzelnen Erzählstränge genau kennen zu lernen und zu verstehen in welcher Weise sie aufeinander bezogen sind. Das Spielen des fünften Aktes wäre demnach von Innovation und Übereinstimmung gekennzeichnet.

Wright wendet dieses Modell auf die Bibel an und ordnet die Akte folgendermaßen zu: (1) Schöpfung, (2) Sündenfall, (3) Israel, (4) Jesus. Dementsprechend würde das Neue Testament die ersten Szenen des fünften Aktes enthalten, die bereits einige Hinweise auf das Ende geben würden. Die Kirche würde unter der Autorität der existierenden Geschichte leben und hätte die Aufgabe etwas zwischen Improvisation und normaler Darstellung zu liefern. Abweichungen vom ursprünglichen Material könnten sowohl bei den Hauptthemen als auch bei den Charakteren festgestellt werden. Dies würde von der Kirche verlangen, dass sie mit dem Charakter der gesamten Geschichte bestens vertraut ist und sensibel darauf reagiert. Es wäre ebenfalls nicht angemessen große Passagen aus vorhergehenden Szenen einfach wörtlich zu zitieren.

Biblische Autorität verbunden mit der gelebten Geschichte Gottes

Jesus hat die Kirche in die Welt gesandt um das für die Welt zu sein und zu tun was er für Israel war und tat.

Die Bibel wäre demnach ein Buch, welches nur in Verbindung mit dem Leben von Menschen richtig zur Geltung kommt, die durch den Geist leben und ihr Leben ständig durch das inspirierte Buch verändern lassen. Jesus hat die Kirche in die Welt gesandt um das für die Welt zu sein und zu tun was er für Israel war und tat. In dieser Tatsache liegt ein wichtiger hermeneutischer Schlüssel für das Bibelverständnis von Wright.

Wright versteht die biblische Autorität gemäß den vorliegenden Ausführungen im Zusammenhang der Autorität Gottes. Die Bibel legt demnach Zeugnis der Autorität Gottes ab und kann als Instrument derselben verstanden werden. Zugegebenermaßen handelt es sich dabei um ein dynamisches und komplexes Verständnis der biblischen Autorität – die jedoch nach Ansicht von Wright mit dem Zeugnis der Bibel übereinstimmt.

Download
Das veröffentlichte Vorlesungsmanuskript mit dem Titel ›How Can The Bible Be Authoritative?‹ kann über eine Seite heruntergeladen werden die N.T. Wright gewidmet ist.

Der Autor
Nicholas Thomas Wright ist anglikanischer Bischof von Durham (England) und einer der führenden Neutestamentlicher im englischen Sprachraum. Weitere Informationen zu seiner Person können unter anderem über folgende Seiten erreicht werden N.T. Wright Online und N.T. Wright Page.

16 Kommentare.
Der Eintrag wurde am Freitag, 9. Feb 2007 mit den Tags Emerging Church, Theologie veröffentlicht. Du kannst einen Kommentar hinterlassen, von Deiner Seite einen Trackback setzen und die Unterhaltung mit folgendem RSS 2.0 Feed verfolgen.

  1. Thx für die Übersetzung. Das “Five-Act-Play” ist ja, wie Du weißt, auch tief in mein Denken eingedrungen.

  2. Und somit bekommt die Bibel wieder Berge und Täler und ist nicht nur eine Scheibe. Solche ähnliche Gedanken trage ich schon eine Weile mit mir herum, nur traut man sich die ja oftmalsw im Evangelikalen Bereich nicht ausszusprechen, da kriegt man ganz schnell den Stempel historisch-kritisch und ungläubig.

    Gruss Jens

  3. Christian

    Ich leide so mit Dir, streulicht…
    … die Borniertheit in manchen evangelikalen Gegenden nimmt schon fast desaströse Ausmaße an. Ich selbst bin glühender Verfechter der ‘New Perspective’ … aber versuch mal in der Gemeinde hinsichtlich des generellen Verständnisses von ‘Werkgerechtigkeit’ eine klitze kleine Andeutung zu machen…
    … wie gut, dass das mit der Inquisition vorüber ist…
    jaja, historisch kritisch, ist der Tod im Topf…

    Christian

  4. Hoechst bedenklich, englische anglikanische Pfarrer sind bekannt fuer umstrittene unbiblische Aussagen.
    Was ist mit 2Tim 3,16 “Jede (Alle) Schrift ist von Gottes Geist eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit.” Die Bible, ein Buch mit Geschichten - ich bitte euch. Und: 2Petr 1,21 “Denn niemals wurde durch menschlichen Willen eine Weissagung hervorgebracht, sondern vom heiligen Geist getrieben redeten heilige Menschen, von Gott [gesandt].”
    Es gibt Dinge im “emergenten Gedankengut” die sind hoechst bedenklich, aber geschichtlich zu verstehen als Reaktion auf konservatives, reaktionaeres Bush-Christentum, was auch nicht biblisch ist. Aber in Richtung liberal uund humanistisch pendeln ist auch nicht die Antwort.
    Wir haben hier in England in evangelikal/ charismatischen Kreisen schon seit Jahren versucht ‘relevant’ zu sein, d.h. dem Menschen von heute kulturell entgegenzukommen in der Evangelisation z.B. Das ist nichts Neues. Was neu ist sind Elemente der Kontemplation, Meditation, teilweise zurueck zu mittelalterlichen Mystikern usw. Es macht mir Angst wenn unreflektiert und unrecheriert eine Bewegung angenommen bzw. gefoerdert wird, was oberflaechlich teilweise gut klingt, aber wenn die Autoritaet der Bibel angegriffen wird, wo fuer mich der Wille Gottes offenbart ist fuer mein Leben, das Leben und der Gemeinde usw. dann bin ich weg. Was bitte ist falsch mit Regeln? Der Mensch mag sich nichts mehr sagen lassen. Ist es nicht der Helige Geist, der mir die Freiheit und Kraft gibt, was Gott will zu tun. Geht fuer mich alles zu sehr in Richtung Sellbstverwirklichung ohne Jesus und sein Wort im Mittelpunkt.
    Joh 14,15 “Liebet ihr mich, so haltet meine Gebote!” Haengt also alles an unserer Liebe zu Jesus, oder?

  5. depone

    hallo rob,

    danke für deinen kommentar.
    bevor wir jedoch in einen dialog über die von dir angesprochenen themen einsteigen habe ich zwei fragen an dich:
    a) hast du den artikel von n.t.wright durchgelesen der hier steht und auf den verwiesen wird? bist du vertraut mit den gedanken wrights?
    b) wie kommst du zu dem urteil dass hier unreflektiert und unrecherchiert eine bewegung angenommen und gefördert wird? soweit ich weiß kenne ich dich nicht und wahrscheinlich kennst du auch von den anderen autoren die hier schreiben niemanden – dies wirft die frage auf wie zu einem solchen urteil kommen kannst.

    freue mich von dir zu lesen,
    daniel

  6. Hallo Rob:

    So wie ich N.T. Wright verstehe, meint er mit Geschichten “narrative” und nicht “fairy tale”. Er geht davon aus, daß die Geschichten, von denen die Bibel erzählt, tatsächlich passiert sind. Darum möchte er uns anregen, daß wir die Bibel im Gesamten verstehen, daß wir die ganze Geschichte verstehen, welche die Bibel uns erzählt, und nicht einfach nur willkürlich einige Dinge herausbrechen. Das hat mit 2Tim 3,16 und 2Petr 1,21 eigentlich gar nichts zu tun, denke ich.

  7. Schon allein das Zitat: “Das reformatorische Prinzip ›Sola Scriptura‹ [allein die Schrift] liegt diesem Verständnis zugrunde. Auf positivistische Weise wird angenommen, dass es möglich ist die Bibel einfach wörtlich zu lesen und zu verstehen.” zeigt, dass Wright leider weder richtig verstanden hat, was ’sola scriptura’ als Formalprinzip der Reformation bedeutet, noch was der Unterschied zwischen dem reformatorischen Schriftverständnis und dem modernen Fundamentalismus. Schade, aber ich will Eure fröhliche Runde mit dem Bischof ja nicht weiter stören.

  8. Hallo Sebastian,

    durch dein Kommentar wurde mir deutlich, dass die Formulierung des von dir zitierten Satzes missverständlich ist. Wright spricht hier nicht mehr von dem Prinzip in der Zeit der Reformatoren, sondern davon was sich daraus entwickelt hat. Und da scheinen deine beiden Begriffe zusammen zu kommen.

    Gruß
    Depone

  9. Ach Sebastian, warum immer so polemisch und zynisch?

    Natürlich hat Wright »Sola Scriptura« falsch verstanden.

    Das Zitat “Auf positivistische Weise wird angenommen, dass es möglich ist die Bibel einfach wörtlich zu lesen und zu verstehen« trifft allerdings auf das reformatorische Schriftverständnis zu. Das zugrundeliegende Prinzip, an welchem ich auch großteils festhalte, lautet »Claritas Scripturae«.

  10. DoSi, dann bitte mal ein Beispiel von einem reformatorischen Theologen, der “positivistisch” ist und die Bibel “wörtlich” nimmt. Dann können wir gerne darüber reden…

    Ich kenne jedenfalls keines - und behaupten kann man ja bekannterweisen viel in der geduldigen Welt des Cyberspace.
    Die Reformatoren waren gewiss nicht positivistisch, denn sie hatten überhaupt keine Zeit für epistemologische Spekulationen - und wenn, dann gibt es gewiss nicht “die” reformatorische Epistemologier, die dann “positivistisch” wäre. “Sola scriptura” jedenfalls gründet keineswegs notwendigerweise auf einer solchen Epistemologie. Wright’s Theologie jedoch schon - und zwar auf dem (anti-positivistischen) kritischen Realismus - und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Weil Wright das klassisch reformatorische Verständnis von ’sola scriptura’ nicht teilt, unterstellt er ihm einfach eine positivistische Epistemologie. In der Tat, ein “komplexes Schriftverständnis”…

    “Claristas scripturae” schön und gut, DoSi, auch ich teile diese reformatorische Maxime, doch die claritas der Hl. Schrift setzt für die Reformatoren das Prinzip ’sola scriptura’ voraus, sonst wäre die reformatorische Hermeneutik (scriptura sui ipsius interpres) dahin. Luther z.B. spricht davon, dass die Schrift „durch sich selbst glaubwürdig, deutlich und ihr eigener Ausleger“ ist (WA 7, 97). ‘Sola scriptura’ war das Formalprinzip der Reformatoren, “scriptura sui interpres” ihre Hermeneutik und “claritas scripturae” ein Charakteristikum der Hl. Schrift nach ihrem eigenen Anspruch. Alle drei Elemente setzen sich gegenseitig voraus und sollten nicht gegeneinander ausgespielt werden.

  11. Anscheinend gibt es doch keine reformatorischen Theologen, die “positivistisch” denken und die Bibel “wörtlich” nehmen…!? Umso besser…

  12. Hallo,
    ich finde die Gedanken von N.T. Wright auch faszinierend. Ich wusste gar nicht, dass er auch das “Drama”-Prinzip auf die Schrift anwendet. Man muss allerdings darauf hinweisen, dass dies bereits sehr ausführlich von Kevin J. Vanhoozer in seiner Schrift “The Drama of Doctrine” getan hat. Vanhoozer selbst beruft sich seinerseits auf die Gedanken des katholischen Theologen Hans Urs von Balthasar.

    Das nur zum Hintergrund und zur Einordnung.

    P.S. habe gerade was zum Thema “Himmel” bei N.T. Wright in meinem Blog verfasst. Nur für die, die Interesse haben ;-) :
    http://healingcross.over-blog.de/article-23735045.html

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