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	<title>Kommentare zu: Gedanken zum Verständnis der Bibel</title>
	<link>http://leiterschaft.de/emergentes/2007/02/09/gedanken-zum-verstandnis-der-bibel/</link>
	<description></description>
	<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 19:49:54 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Marcus</title>
		<link>http://leiterschaft.de/emergentes/2007/02/09/gedanken-zum-verstandnis-der-bibel/#comment-13011</link>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 08:23:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://leiterschaft.de/emergentes/2007/02/09/gedanken-zum-verstandnis-der-bibel/#comment-13011</guid>
		<description>Hallo,
ich finde die Gedanken von N.T. Wright auch faszinierend. Ich wusste gar nicht, dass er auch das "Drama"-Prinzip auf die Schrift anwendet. Man muss allerdings darauf hinweisen, dass dies bereits sehr ausführlich von Kevin J. Vanhoozer in seiner Schrift "The Drama of Doctrine" getan hat. Vanhoozer selbst beruft sich seinerseits auf die Gedanken des katholischen Theologen Hans Urs von Balthasar.

Das nur zum Hintergrund und zur Einordnung.

P.S. habe gerade was zum Thema "Himmel" bei N.T. Wright in meinem Blog verfasst. Nur für die, die Interesse haben ;-) :
http://healingcross.over-blog.de/article-23735045.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich finde die Gedanken von N.T. Wright auch faszinierend. Ich wusste gar nicht, dass er auch das &#8220;Drama&#8221;-Prinzip auf die Schrift anwendet. Man muss allerdings darauf hinweisen, dass dies bereits sehr ausführlich von Kevin J. Vanhoozer in seiner Schrift &#8220;The Drama of Doctrine&#8221; getan hat. Vanhoozer selbst beruft sich seinerseits auf die Gedanken des katholischen Theologen Hans Urs von Balthasar.</p>
<p>Das nur zum Hintergrund und zur Einordnung.</p>
<p>P.S. habe gerade was zum Thema &#8220;Himmel&#8221; bei N.T. Wright in meinem Blog verfasst. Nur für die, die Interesse haben <img src='http://leiterschaft.de/emergentes/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> :<br />
<a href="http://healingcross.over-blog.de/article-23735045.html" rel="nofollow">http://healingcross.over-blog.de/article-23735045.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian Heck</title>
		<link>http://leiterschaft.de/emergentes/2007/02/09/gedanken-zum-verstandnis-der-bibel/#comment-4305</link>
		<dc:creator>Sebastian Heck</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 12:02:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://leiterschaft.de/emergentes/2007/02/09/gedanken-zum-verstandnis-der-bibel/#comment-4305</guid>
		<description>Anscheinend gibt es doch keine reformatorischen Theologen, die “positivistisch” denken und die Bibel “wörtlich” nehmen...!? Umso besser...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anscheinend gibt es doch keine reformatorischen Theologen, die “positivistisch” denken und die Bibel “wörtlich” nehmen&#8230;!? Umso besser&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Konversation mit wem? &#171; read. listen. think. [live!]</title>
		<link>http://leiterschaft.de/emergentes/2007/02/09/gedanken-zum-verstandnis-der-bibel/#comment-4287</link>
		<dc:creator>Konversation mit wem? &#171; read. listen. think. [live!]</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 17:42:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://leiterschaft.de/emergentes/2007/02/09/gedanken-zum-verstandnis-der-bibel/#comment-4287</guid>
		<description>[...] Aber gerade hierüber wird in der Emerging Church Konversation heftig diskutiert (siehe z.B. hier und hier). Gegen die Diskussion an sich habe ich ebenfalls nichts. Wenn ich jedoch einige der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Aber gerade hierüber wird in der Emerging Church Konversation heftig diskutiert (siehe z.B. hier und hier). Gegen die Diskussion an sich habe ich ebenfalls nichts. Wenn ich jedoch einige der [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian Heck</title>
		<link>http://leiterschaft.de/emergentes/2007/02/09/gedanken-zum-verstandnis-der-bibel/#comment-4266</link>
		<dc:creator>Sebastian Heck</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 12:55:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://leiterschaft.de/emergentes/2007/02/09/gedanken-zum-verstandnis-der-bibel/#comment-4266</guid>
		<description>DoSi, dann bitte mal ein Beispiel von einem reformatorischen Theologen, der "positivistisch" ist und die Bibel "wörtlich" nimmt. Dann können wir gerne darüber reden...

Ich kenne jedenfalls keines - und behaupten kann man ja bekannterweisen viel in der geduldigen Welt des Cyberspace.
Die Reformatoren waren gewiss nicht positivistisch, denn sie hatten überhaupt keine Zeit für epistemologische Spekulationen - und wenn, dann gibt es gewiss nicht "die" reformatorische Epistemologier, die dann "positivistisch" wäre. "Sola scriptura" jedenfalls gründet keineswegs notwendigerweise auf einer solchen Epistemologie. Wright's Theologie jedoch schon - und zwar auf dem (anti-positivistischen) kritischen Realismus - und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Weil Wright das klassisch reformatorische Verständnis von 'sola scriptura' nicht teilt, unterstellt er ihm einfach eine positivistische Epistemologie. In der Tat, ein "komplexes Schriftverständnis"...

"Claristas scripturae" schön und gut, DoSi, auch ich teile diese reformatorische Maxime, doch die claritas der Hl. Schrift setzt für die Reformatoren das Prinzip 'sola scriptura' voraus, sonst wäre die reformatorische Hermeneutik (scriptura sui ipsius interpres) dahin. Luther z.B. spricht davon, dass die Schrift „durch sich selbst glaubwürdig, deutlich und ihr eigener Ausleger“ ist (WA 7, 97). 'Sola scriptura' war das Formalprinzip der Reformatoren, "scriptura sui interpres" ihre Hermeneutik und "claritas scripturae" ein Charakteristikum der Hl. Schrift nach ihrem eigenen Anspruch. Alle drei Elemente setzen sich gegenseitig voraus und sollten nicht gegeneinander ausgespielt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DoSi, dann bitte mal ein Beispiel von einem reformatorischen Theologen, der &#8220;positivistisch&#8221; ist und die Bibel &#8220;wörtlich&#8221; nimmt. Dann können wir gerne darüber reden&#8230;</p>
<p>Ich kenne jedenfalls keines - und behaupten kann man ja bekannterweisen viel in der geduldigen Welt des Cyberspace.<br />
Die Reformatoren waren gewiss nicht positivistisch, denn sie hatten überhaupt keine Zeit für epistemologische Spekulationen - und wenn, dann gibt es gewiss nicht &#8220;die&#8221; reformatorische Epistemologier, die dann &#8220;positivistisch&#8221; wäre. &#8220;Sola scriptura&#8221; jedenfalls gründet keineswegs notwendigerweise auf einer solchen Epistemologie. Wright&#8217;s Theologie jedoch schon - und zwar auf dem (anti-positivistischen) kritischen Realismus - und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Weil Wright das klassisch reformatorische Verständnis von &#8217;sola scriptura&#8217; nicht teilt, unterstellt er ihm einfach eine positivistische Epistemologie. In der Tat, ein &#8220;komplexes Schriftverständnis&#8221;&#8230;</p>
<p>&#8220;Claristas scripturae&#8221; schön und gut, DoSi, auch ich teile diese reformatorische Maxime, doch die claritas der Hl. Schrift setzt für die Reformatoren das Prinzip &#8217;sola scriptura&#8217; voraus, sonst wäre die reformatorische Hermeneutik (scriptura sui ipsius interpres) dahin. Luther z.B. spricht davon, dass die Schrift „durch sich selbst glaubwürdig, deutlich und ihr eigener Ausleger“ ist (WA 7, 97). &#8216;Sola scriptura&#8217; war das Formalprinzip der Reformatoren, &#8220;scriptura sui interpres&#8221; ihre Hermeneutik und &#8220;claritas scripturae&#8221; ein Charakteristikum der Hl. Schrift nach ihrem eigenen Anspruch. Alle drei Elemente setzen sich gegenseitig voraus und sollten nicht gegeneinander ausgespielt werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: DoSi</title>
		<link>http://leiterschaft.de/emergentes/2007/02/09/gedanken-zum-verstandnis-der-bibel/#comment-4240</link>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 14:30:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://leiterschaft.de/emergentes/2007/02/09/gedanken-zum-verstandnis-der-bibel/#comment-4240</guid>
		<description>Ach Sebastian, warum immer so polemisch und zynisch?

Natürlich hat Wright »Sola Scriptura« falsch verstanden. 

Das Zitat "Auf positivistische Weise wird angenommen, dass es möglich ist die Bibel einfach wörtlich zu lesen und zu verstehen« trifft allerdings auf das reformatorische Schriftverständnis zu. Das zugrundeliegende Prinzip, an welchem ich auch großteils festhalte, lautet »Claritas Scripturae«.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach Sebastian, warum immer so polemisch und zynisch?</p>
<p>Natürlich hat Wright »Sola Scriptura« falsch verstanden. </p>
<p>Das Zitat &#8220;Auf positivistische Weise wird angenommen, dass es möglich ist die Bibel einfach wörtlich zu lesen und zu verstehen« trifft allerdings auf das reformatorische Schriftverständnis zu. Das zugrundeliegende Prinzip, an welchem ich auch großteils festhalte, lautet »Claritas Scripturae«.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: [depone]</title>
		<link>http://leiterschaft.de/emergentes/2007/02/09/gedanken-zum-verstandnis-der-bibel/#comment-4239</link>
		<dc:creator>[depone]</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 13:35:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://leiterschaft.de/emergentes/2007/02/09/gedanken-zum-verstandnis-der-bibel/#comment-4239</guid>
		<description>Hallo Sebastian,

durch dein Kommentar wurde mir deutlich, dass die Formulierung des von dir zitierten Satzes missverständlich ist. Wright spricht hier nicht mehr von dem Prinzip in der Zeit der Reformatoren, sondern davon was sich daraus entwickelt hat. Und da scheinen deine beiden Begriffe zusammen zu kommen.

Gruß 
Depone</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sebastian,</p>
<p>durch dein Kommentar wurde mir deutlich, dass die Formulierung des von dir zitierten Satzes missverständlich ist. Wright spricht hier nicht mehr von dem Prinzip in der Zeit der Reformatoren, sondern davon was sich daraus entwickelt hat. Und da scheinen deine beiden Begriffe zusammen zu kommen.</p>
<p>Gruß<br />
Depone</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian Heck</title>
		<link>http://leiterschaft.de/emergentes/2007/02/09/gedanken-zum-verstandnis-der-bibel/#comment-4238</link>
		<dc:creator>Sebastian Heck</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 12:19:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://leiterschaft.de/emergentes/2007/02/09/gedanken-zum-verstandnis-der-bibel/#comment-4238</guid>
		<description>Schon allein das Zitat: "Das reformatorische Prinzip ›Sola Scriptura‹ [allein die Schrift] liegt diesem Verständnis zugrunde. Auf positivistische Weise wird angenommen, dass es möglich ist die Bibel einfach wörtlich zu lesen und zu verstehen." zeigt, dass Wright leider weder richtig verstanden hat, was 'sola scriptura' als Formalprinzip der Reformation bedeutet, noch was der Unterschied zwischen dem reformatorischen Schriftverständnis und dem modernen Fundamentalismus. Schade, aber ich will Eure fröhliche Runde mit dem Bischof ja nicht weiter stören.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon allein das Zitat: &#8220;Das reformatorische Prinzip ›Sola Scriptura‹ [allein die Schrift] liegt diesem Verständnis zugrunde. Auf positivistische Weise wird angenommen, dass es möglich ist die Bibel einfach wörtlich zu lesen und zu verstehen.&#8221; zeigt, dass Wright leider weder richtig verstanden hat, was &#8217;sola scriptura&#8217; als Formalprinzip der Reformation bedeutet, noch was der Unterschied zwischen dem reformatorischen Schriftverständnis und dem modernen Fundamentalismus. Schade, aber ich will Eure fröhliche Runde mit dem Bischof ja nicht weiter stören.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: DoSi</title>
		<link>http://leiterschaft.de/emergentes/2007/02/09/gedanken-zum-verstandnis-der-bibel/#comment-4225</link>
		<dc:creator>DoSi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 16:29:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://leiterschaft.de/emergentes/2007/02/09/gedanken-zum-verstandnis-der-bibel/#comment-4225</guid>
		<description>Hallo Rob:

So wie ich N.T. Wright verstehe, meint er mit Geschichten "narrative" und nicht "fairy tale". Er geht davon aus, daß die Geschichten, von denen die Bibel erzählt, tatsächlich passiert sind. Darum möchte er uns anregen, daß wir die Bibel im Gesamten verstehen, daß wir die ganze Geschichte verstehen, welche die Bibel uns erzählt, und nicht einfach nur willkürlich einige Dinge herausbrechen. Das hat mit 2Tim 3,16 und 2Petr 1,21 eigentlich gar nichts zu tun, denke ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Rob:</p>
<p>So wie ich N.T. Wright verstehe, meint er mit Geschichten &#8220;narrative&#8221; und nicht &#8220;fairy tale&#8221;. Er geht davon aus, daß die Geschichten, von denen die Bibel erzählt, tatsächlich passiert sind. Darum möchte er uns anregen, daß wir die Bibel im Gesamten verstehen, daß wir die ganze Geschichte verstehen, welche die Bibel uns erzählt, und nicht einfach nur willkürlich einige Dinge herausbrechen. Das hat mit 2Tim 3,16 und 2Petr 1,21 eigentlich gar nichts zu tun, denke ich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: depone</title>
		<link>http://leiterschaft.de/emergentes/2007/02/09/gedanken-zum-verstandnis-der-bibel/#comment-4224</link>
		<dc:creator>depone</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 15:00:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://leiterschaft.de/emergentes/2007/02/09/gedanken-zum-verstandnis-der-bibel/#comment-4224</guid>
		<description>hallo rob,

danke für deinen kommentar. 
bevor wir jedoch in einen dialog über die von dir angesprochenen themen einsteigen habe ich zwei fragen an dich:
a) hast du den artikel von n.t.wright durchgelesen der hier steht und auf den verwiesen wird? bist du vertraut mit den gedanken wrights?
b) wie kommst du zu dem urteil dass hier unreflektiert und unrecherchiert eine bewegung angenommen und gefördert wird? soweit ich weiß kenne ich dich nicht und wahrscheinlich kennst du auch von den anderen autoren die hier schreiben niemanden – dies wirft die frage auf wie zu einem solchen urteil kommen kannst.

freue mich von dir zu lesen,
daniel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo rob,</p>
<p>danke für deinen kommentar.<br />
bevor wir jedoch in einen dialog über die von dir angesprochenen themen einsteigen habe ich zwei fragen an dich:<br />
a) hast du den artikel von n.t.wright durchgelesen der hier steht und auf den verwiesen wird? bist du vertraut mit den gedanken wrights?<br />
b) wie kommst du zu dem urteil dass hier unreflektiert und unrecherchiert eine bewegung angenommen und gefördert wird? soweit ich weiß kenne ich dich nicht und wahrscheinlich kennst du auch von den anderen autoren die hier schreiben niemanden – dies wirft die frage auf wie zu einem solchen urteil kommen kannst.</p>
<p>freue mich von dir zu lesen,<br />
daniel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rob Strakovits</title>
		<link>http://leiterschaft.de/emergentes/2007/02/09/gedanken-zum-verstandnis-der-bibel/#comment-4223</link>
		<dc:creator>Rob Strakovits</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 14:07:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://leiterschaft.de/emergentes/2007/02/09/gedanken-zum-verstandnis-der-bibel/#comment-4223</guid>
		<description>Hoechst bedenklich, englische anglikanische Pfarrer sind bekannt fuer umstrittene unbiblische Aussagen.
Was ist mit 2Tim 3,16 "Jede (Alle) Schrift ist von Gottes Geist eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit." Die Bible, ein Buch mit Geschichten - ich bitte euch. Und: 2Petr 1,21 "Denn niemals wurde durch menschlichen Willen eine Weissagung hervorgebracht, sondern vom heiligen Geist getrieben redeten heilige Menschen, von Gott [gesandt]."
Es gibt Dinge im "emergenten Gedankengut" die sind hoechst bedenklich, aber geschichtlich zu verstehen als Reaktion auf konservatives, reaktionaeres Bush-Christentum, was auch nicht biblisch ist. Aber in Richtung liberal uund humanistisch pendeln ist auch nicht die Antwort.
Wir haben hier in England in evangelikal/ charismatischen Kreisen schon seit Jahren versucht 'relevant' zu sein, d.h. dem Menschen von heute kulturell entgegenzukommen in der Evangelisation z.B. Das ist nichts Neues. Was neu ist sind Elemente der Kontemplation, Meditation, teilweise zurueck zu mittelalterlichen Mystikern usw. Es macht mir Angst wenn unreflektiert und unrecheriert eine Bewegung angenommen bzw. gefoerdert wird, was oberflaechlich teilweise gut klingt, aber wenn die Autoritaet der Bibel angegriffen wird, wo fuer mich der Wille Gottes offenbart ist fuer mein Leben, das Leben und der Gemeinde usw. dann bin ich weg. Was bitte ist falsch mit Regeln? Der Mensch mag sich nichts mehr sagen lassen. Ist es nicht der Helige Geist, der mir die Freiheit und Kraft gibt, was Gott will zu tun. Geht fuer mich alles zu sehr in Richtung Sellbstverwirklichung ohne Jesus und sein Wort im Mittelpunkt. 
Joh 14,15 "Liebet ihr mich, so haltet meine Gebote!" Haengt also alles an unserer Liebe zu Jesus, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoechst bedenklich, englische anglikanische Pfarrer sind bekannt fuer umstrittene unbiblische Aussagen.<br />
Was ist mit 2Tim 3,16 &#8220;Jede (Alle) Schrift ist von Gottes Geist eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit.&#8221; Die Bible, ein Buch mit Geschichten - ich bitte euch. Und: 2Petr 1,21 &#8220;Denn niemals wurde durch menschlichen Willen eine Weissagung hervorgebracht, sondern vom heiligen Geist getrieben redeten heilige Menschen, von Gott [gesandt].&#8221;<br />
Es gibt Dinge im &#8220;emergenten Gedankengut&#8221; die sind hoechst bedenklich, aber geschichtlich zu verstehen als Reaktion auf konservatives, reaktionaeres Bush-Christentum, was auch nicht biblisch ist. Aber in Richtung liberal uund humanistisch pendeln ist auch nicht die Antwort.<br />
Wir haben hier in England in evangelikal/ charismatischen Kreisen schon seit Jahren versucht &#8216;relevant&#8217; zu sein, d.h. dem Menschen von heute kulturell entgegenzukommen in der Evangelisation z.B. Das ist nichts Neues. Was neu ist sind Elemente der Kontemplation, Meditation, teilweise zurueck zu mittelalterlichen Mystikern usw. Es macht mir Angst wenn unreflektiert und unrecheriert eine Bewegung angenommen bzw. gefoerdert wird, was oberflaechlich teilweise gut klingt, aber wenn die Autoritaet der Bibel angegriffen wird, wo fuer mich der Wille Gottes offenbart ist fuer mein Leben, das Leben und der Gemeinde usw. dann bin ich weg. Was bitte ist falsch mit Regeln? Der Mensch mag sich nichts mehr sagen lassen. Ist es nicht der Helige Geist, der mir die Freiheit und Kraft gibt, was Gott will zu tun. Geht fuer mich alles zu sehr in Richtung Sellbstverwirklichung ohne Jesus und sein Wort im Mittelpunkt.<br />
Joh 14,15 &#8220;Liebet ihr mich, so haltet meine Gebote!&#8221; Haengt also alles an unserer Liebe zu Jesus, oder?</p>
]]></content:encoded>
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