Die Mitmach-Bibel
Was passiert, wenn man das Bibelstudium “im stillen Kämmerlein” öffentlich macht? Wenn — befeuert und unterstützt durch aktuelle und zukünftige Technologien — Menschen im virtuellen Raum zusammenkommen, um gemeinsam die Bibel auszulegen? Wie könnte so ein Mediensystem aussehen? Spannende Fragen, denen ich im Rahmen meiner Diplomarbeit nachgegangen bin.
Angefangen hat mein Interesse an diesem Thema eigentlich — und das erkenne ich erst jetzt — mit einer Unzufriedenheit. Unzufriedenheit darüber, wie wenig — nach meiner persönlichen Erfahrung — in Gemeinden eine Art “Basistheologie” praktiziert wird, bei der sich bei jedem einzelnen theologische Standpunkte und Meinungen bilden. Sicherlich, so mag man einwenden, gibt es auf dem persönlichen Weg mit Gott verschiedene “Reifestufen”, und ein Meinungsbildungsprozess kann dementsprechend lang und wechselhaft sein. Das ist richtig, aber es gehört zum persönlichen Wachstum eben auch dazu, nicht nur grundsätzlich unkritisch und unreflektiert das Wort von vorne (Kanzel ist zu altmodisch) aufzunehmen, sondern ein solides Glaubensfundament auszubilden, das auch kritischen Fragen standhält. Hier stehen besonders fundamentalistische Positionen und Haltungen zu Recht in der Kritik.
Ein essentieller Baustein dafür ist meiner Ansicht nach eine fundierte Bibelkenntnis und damit einhergehend ein Studium der Bibel. Die Bibel als eine primäre Offenbarungsquelle Gottes lädt zum Dialog ein. Wer sich darauf einlässt, wird reich ernten. Besonders spannend wird es dann, wenn man Bibelstudium nicht mehr “klassisch” allein nur als persönliches Ding zwischen einem selbst und Gott sieht, womöglich noch eine Offenbarungs-Einbahnstrasse, sondern als Kommunikation. Gerhard Maier hat in seinem Buch “Biblische Hermeneutik” treffend festgestellt: „Nur in diesen Kategorien: Im Gespräch, in der Kommunikation, im Zeugnis und in der Begegnung ist der Vorgang der Auslegung richtig faßbar. […] Denn Begegnung ist der Grundcharakter der Offenbarung. Sie hat freilich ihr Ziel nicht in der Begegnung mit ihr selbst. Ihr Ziel ist vielmehr –
Jesus“ (Maier 2005, S. 358).
Weiter beschreibt Maier den Weg einer biblisch-historischen Auslegung zu einer kommunikativen Auslegung und damit sozusagen von dem persönlichen Offenbarung zur Praxis, zur Umsetzung. Das ist nach meiner Interpretation einerseits ein konkretes Handeln, aber andererseits auch weitere, darauf folgende Kommunikation. Wir kommunizieren fast schon automatisch, was wir “gefunden” haben, besonders, wenn es das lebendige Wort Gottes ist. Wie oft schon haben wir das Bedürfnis verspürt, biblische Erkenntnisse mitzuteilen? Der Dialog mit Gott über sein Wort, der Dialog mit Mitmenschen über Gott und eigene Erfahrungen in der Praxis (was wir mit Gott erlebt haben) sind Hauptbestandteile, und sie können als Kreislauf gesehen werden. Ich habe herausgefunden, dass im Sinne des Wissensmanagement die Bibel eigentlich ein eigenständiges Wissenssubjekt ist, weil sie eben diesen einzigartigen Offenbarungscharakter besitzt und zum Dialog anregt. Menschen werden letztendlich durch den Umgang mit dem Wort Gottes und dem Austausch miteinander zum Handeln befähigt.
Die Frage, ob es überhaupt vom Theologischen her sinnvoll sei, Bibelstellen gemeinschaftlich auszulegen (eine Grundthese in meiner Arbeit), wurde von den Befragten einer nicht-reprästentativen Umfrage im Gemeindeumfeld so auch eindeutig bejaht. Theologie geschehe am Besten im Gespräch; ein Befragter erwiderte, dass Theologie de facto nie anders ausgelegt worden ist als im Gespräch. Dazu passt die Aussage eines Befragten, dass es ja auch eine Community war, die auf den ökumenischen Konzilien der alten Kirche bis heute verbindliche Interpretationen der Bibel und des christlichen Glaubens schuf. Ein weiter wichtiger Aspekt sei, so ein anderer Befragter, die „stückweise Erkenntnis“, beschrieben im ersten Brief an die Korinther (1. Korinther 13,12): Das Eingeständnis, dass Menschen nur bruchstückhaft Wahrheit erkennen können. Gerade deshalb seien wir auf den Dialog mit anderen angewiesen. Auch unterstreiche eine Anwendung wie diese einen konstruktivistischen Ansatz – unsere Sicht der Dinge wird durch neue Erkenntnisse und neuem Verständnis immer wieder verändert, was ein dynamischer Prozess sei.
Hilfreich wäre nun ein System, was diese Offenbarungsquelle zum Mittelpunkt hat, sie zeitgemäß zugänglich macht sowie die beschriebenen Erkenntnis- und Kommunikationsprozesse in Gang bringt und am Laufen hält. Mein Ansatz: Die Bibel selbst wird als Wissensbasis in den Mittelpunkt gestellt und eine Community um sie herum aufgebaut. Was die Wissensbasis betrifft, so ist es durch bestimmte Techniken möglich, in der Bibel vorhandene semantische Strukturen “herauszudestillieren” und für die Anwendung und letztlich den Nutzer nutzbar zu machen. Was heisst das konkret? Ein Beispiel: Ein Benutzer klickt in einem Bibeltext auf das Wort “Jerusalem” und bekommt eine Liste aller Personen angezeigt, die in Jerusalem waren oder sich dort zum Zeitpunkt der Erzählung aufhalten — mit Informationen darüber, um welche Art von Beziehung es sich handelt (Geburtsort, Durchreisestation etc.) Die Auswahl einer Person würde deren soziale Beziehungen aufzeigen, mit der Anzeige des Typs und der Stärke der Beziehung. Selbstverständlich gibt es zu jedem so semantisch aufbereiteten “Objekt” (in der Fachsprache Entität genannt) auch kontextrelevante Bibelstellen und Querverweise.
Die Community arbeitet nun mit diesem System, ist aber auch gleichzeitig selbst Teil des Systems. Ein reines Social Network wie MySpace oder Facebook würde hier keinen so großen Sinn machen, da die Bibel ja im Mittelpunkt stehen soll und es nicht in erster Linie um die Interaktion der Mitglieder geht. Die Haupt-Community-Funktion ist der Dialog mit dem Wort Gottes und mit anderen Mitgliedern über eigens verfasste Kommentare, Berichte und Artikel, die Erkenntnisse bei der Bibelarbeit wiedergeben sollen oder auch Erfahrungsberichte sind. Dabei wird vorhandenes Wissen (im System und extern) aufgegriffen, neues Wissen generiert und eingearbeitet, und eigene Erfahrungen (als solche gekennzeichnet) fließen ein. Klar ist dabei aber auch: Wenn jeder einfach “frei nach Schnauze“ auslegt und seine persönliche Erfahrung oder sein Hören der Stimme Gottes als geltendes Kriterium der Bibelauslegung einbringt, könnte es schwierig werden. Dann steht man wieder vor Frage, was letztendlich als “Wahrheit“ durchgesetzt wird. Daher gibt es exegetische Kriterien, die fest im System verankert sind, und ein Bewertungssystem für die Artikel. Es soll auch nachvollziehbar sein, wie diese Mechanismen funktionieren. Zudem kann sich jeder im angedachten System über Nutzerprofile ein Bild über die Personen, die hinter den Beiträgen stecken, machen. Mit diesen Features und der Selbstregulierungsfähigkeit der Masse der Nutzer wird der Subjektivität der Beiträge Rechnung getragen und verhindert, dass eine einzelne Lehrmeinung eine disproportional hohe Gewichtung und Aufmerksamkeit bekommt.
So entsteht mit der Zeit ein dynamischer, in sinnvolle Bahnen gelenkter und systematisch aufbereiteter Community-Kommentar, eine aufgeschlüsselte Wissens- und Erkenntnisssammlung zur Bibel zum Benefit von allen, die teilnehmen möchten. Nicht eingegangen bin ich an dieser Stelle auf weitere Communityregeln und -mechanismen, Aspekte des Designs und der Usability, die gesamte technische Seite sowie noch viele weitere Dinge. Mehr zu diesem Thema und zu diesen Ideen findet sich in meiner Diplomarbeit, die ein Konzept für eine Anwendung wie diese beschreibt. Jeden, der Interesse an der Thematik hat, lade ich dazu ein, ausgewählte Abschnitte meiner Arbeit zu lesen. Sicherlich ist nicht alles gleichermassen interessant, da ich in sehr breiten “Pinselstrichen” versuche, ein möglichst systemisch komplettes, aber in Details noch nicht ausgearbeites Bild zu zeichnen. Dennoch bin ich auf Eure Kommentare gespannt.
Wie das ganze dann schliesslich in der Praxis aussieht, würde ich auf jeden Fall gerne irgendwann mal sehen. Communityverhalten lässt sich schlecht vorhersagen. Es ist wie bei der Eröffnung einer Bar oder eines Cafés: Der Besitzer hat Einfluss auf die Innenausstattung, das Getränkesortiment und das Ambiente, vielleicht macht er auch Werbung. Aber Gäste herzaubern funktioniert nicht; sie müssen sich wohl fühlen und einen Nutzen in der Sache erkennen, dann kommen sie auch. Bei der “Mitmach-Bibel” gibt es zusätzlich noch eine geistliche Dimension. Wenn das Wort Gottes mit anderen geteilt wird und ein Dialog in Gang kommt, dann passieren sprichwörtlich erbauliche Dinge, die Auswirkungen auf unser Leben und auch unser Gemeindeleben haben können. Der kritische Dialog und die Auseinandersetzung mit anderen Erkenntnissen und Meinungen tun ihr übriges, um fester “im Wort” zu stehen. Ich wünsche mir, dass ein System wie dieses Impulse dazu gibt.
Referenzen
Maier, 2005
Gerhard Maier: Biblische Hermeneutik. R. Brockhaus Verlag, Wuppertal, 2005
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Über den Autor
Patrick Röder, 30, ist Media System Designer (FH) und lebt mit seiner Frau in Frankfurt am Main. Er war längere Zeit als Designer selbständig und ist 2003 auf den Studiengang Media System Design aufmerksam geworden. Gerade fertig mit seinem Studium, sucht er zur Zeit neue berufliche Herausforderungen. Die Schnittstelle von Design und Technik und deren soziale und kulturelle Relevanz zählt zu seinen Forschungs- und Interessensgebieten. Auf seinem Blog, auf dem momentan nur sporadisch neue Posts erscheinen, setzt er sich mit Kultur, Medien und Spiritualität auseinander.


15 Kommentare.
Der Eintrag wurde am Montag, 15. Okt 2007 mit den Tags Spiritualität, Theologie veröffentlicht. Du kannst einen Kommentar hinterlassen, von Deiner Seite einen Trackback setzen und die Unterhaltung mit folgendem RSS 2.0 Feed verfolgen.
kapeka
Hi,
gute Gedanken. In die Richtung hatte ich vor zwei Jahren auch mal Gedacht, vielleicht nur etwas akademischer als bei dir:
http://karl.karzelek.com/2005/opencommentary/
Leider bin ich bei der konkreten Umsetzung nie über die Idee hinaus gekommen. Aber das sollte irgendwann mal definitiv angepackt werden, weil das enormes Potential hat.
16. Okt 2007
Gerhard
Ich fände es gut, wenn das Projekt umgesetzt werden würde….
17. Okt 2007
Thomas
Moin Patrick,
Ich hab auch immer wieder mal daran gedacht, sowas in der Art umzusetzen, aber das ist eine Mammutarbeit. Aber wenn das jemand hinbekommt, wär das genial! Ich hab grad deine Diplomarbeit mal überflogen. Respekt! Und das in 3 Monaten! Das sind ja schon sehr konkrete Vorstellungen.
Mit Kapitel 6.2 (Ontologien und Taggen) hatte ich im Studium mal ein bisschen zu tun. Das ist nicht einfach sauber zu lösen. Das Problem sind die Homonyme. Im Prinzip müsste jeder Tagger bei dem Verwenden von mehrdeutigen Tags (z.B. beim Begriff “Fleisch”) zusätzlich einen “Scope” angeben. Weiteres Problem sind Synomyme (insb. wenn es zahlreiche Möglichkeiten gibt einen Begriff zu schreiben). Je sauberer der Entwurf sein soll, desto komplexer wird das ER-Modell (und die SQL-Anfragen).
Naja, wenn sich genügend Leute mit etwas Zeit finden sollten, könnte es für das Projekt eine Zukunft geben. Wie siehst du das selber? Hast du vor in dieser Richtung aktiv zu werden? Man könnte ja erstmal ein Wiki aufsetzen um eine gezielte Planung zu ermöglichen. Ich will lieber nichts versprechen, aber generell hätte ich schon Interesse da mitzumachen, ob ich allerdings die Zeit dazu finde…. Am liebsten würd ich ja meine Masterarbeit drüber schreiben.
Gruß Thomas
19. Okt 2007
Patrick
Danke euch für eure Kommentare. Ich war die ganze Zeit sehr motiviert dabei, deswegen war das für mich ohne grosse Anstrengung innerhalb der 3 Monate zu realisieren. Mein Hauptaugenmerk lag ja auch auf der Eingrenzung und Bewertung der Thematik und auf den Thesen, um erstmal eine Vorstellung über ein solches Projekt zu bekommen. Die next steps werden dann hoffentlich klarer….
Eine Realisierung wird bei dem grossen Projektumfang, wie es auch Thomas schon erwähnt hat, nicht ohne Partner im christlichen Bereich gehen… ich denke da z.B. an Bibelgesellschaften. Hallo Deutsche Bibelgesellschaft, liest von euch jemand mit?
Die Problematik mit Homonymen, Synonymen und Polysemie ist bekannt und in der Tat nicht hinreichend mit vertretbarem Aufwand lösbar. Deswegen sieht mein Ansatz ja auch so etwas wie ein erweiterbares kontrolliertes Vokabular vor, um Mehrdeutigkeiten möglichst vermeiden zu helfen. Dabei ist aber in jedem Fall ein manueller Aufwand erforderlich, der aber von engagierten Community-Mitgliedern “gestemmt” werden könnte. Ich habs nicht mehr so genau im Kopf, weils schon eine Weile her ist, aber was Du (Thomas) mit Scope meinst, sind vermutlich die Entitäten-Relationen in meinem Modell. Die müssten manuell gesetzt werden — wenn man ein gewisses Mass an semantischer Expressivität haben will (und das wollen wir in diesem Fall eigentlich schon). Ansonsten könnte man auf sich “selbstorganisierende” Folksonomien setzen, deren Tagmengen aber flach und nicht strukturiert sind.
24. Okt 2007
Thomas
Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich deinen Ansatz richtig verstanden habe…
Mit Scope meinte ich ein zusätzliches Wort, das ein mehrdeutiges Wort eindeutig macht, könnte man auch als Kontext bezeichnen. Im Bsp “Fleisch” wären mögliche Scopes “Anthropologie”, “Nahrung”, etc. Ist im Blog etwas schwierig zu diskutieren, wie wärs mit nem anderen medium?
Hast du schon mal irgendwo ne konkrete Anfrage gestellt?
25. Okt 2007
Patrick
Ja, solche Scopes oder eindeutige Zuweisungen sind extrem wichtig. Im besagten Kapitel 6.2 bin ich indirekt darauf eingegangen. Von der Semantic Web-Denke her kommend, versuche ich natürlich, alles in Tripel auszudrücken, und so wäre das in einer Ontologie ausgedrückt eine definierte Entitätenrelation, z.B. . Damit ist klar, welcher Johannes gemeint ist.
Das geht bei Orten und Personen noch relativ eindeutig, schwieriger wird es mit abstrakten Konzepten oder dem “Rest” des NT…. hier müsste man interpretieren. Dein Beispiel mit dem Fleisch (sarx im NT) lässt sich sicher auch in einer Ontologie beschreiben, was aber sehr aufwändig ist und worin man sich leicht verzetteln kann. resp. mit Angabe der Stelle und des Übersetzers/Exegeten wäre eine einfache Variante. Allerdings wären wir da schon beim Thema semantische Bibelübersetzung, wenn man konsequent weiterdenkt (S. 63ff in der Diplomarbeit).
Gerne können wir das Gespräch auch auf E-Mail verlagern… schreib’ mir einfach eine Mail. Ich bin ja bei diesen komplexen Themen auch nicht so der Crack, ich könnte Dir aber Literaturhinweise geben…
28. Okt 2007
Patrick
Addendum: Ich hätts wissen müssen, er hat die spitzen Klamern als Tags erkannt und entfernt
Hier dass erste Tripel-Beispiel: (Johannes) (Sohn von) (Zebedäus). Damit ist klar, welcher Johannes gemeint ist.
Beispiel für Tripel in einer semantischen Interpretation: (Fleisch) (ist-eine) (Nahrung) resp. (Fleisch) (gehört-zu) (Anthropologie) mit Angabe der Stelle und des Übersetzers/Exegeten. Es fällt auf: Eine Ontologie ist ebenfalls interpretativ, weil sie ja abstrakt eine Domäne beschreibt. Man hätte genauso definieren können: (Fleisch:) (teil-des) (Menschen), wobei der Mensch dann aus mehreren Teilen (auch Geist und Seele) besteht.
28. Okt 2007
Danny
Ich würde gerne hinweisen auf das Projekt YouVersion - wo man kollaborativ Kommentare, Bilder, Videos, Audio hinterlassen kann. Ziemlich cooles Tool. Die Zukunft ist da.
www.youversion.com
Ciao
Danny
26. Nov 2007
Patrick
Ja, YouVersion ist klasse (von dem was ich als nicht-registrierter Nutzer gesehen habe).
Die Community-Funktionen im Umgang mit der Bibel habe ich mir auch ähnlich vorgestellt. Schön gelöst besonders die multiple Auswahl der Bibelstellen (Javascript) und das korrespondierende dynamische Update auf der rechten Seite (Ajax). Ein Knaller ist der “Ribbon” an der Seite, bei mir wären das die kreisförmigen Indikatoren pro Vers. Das ist definitiv gut gelöst.
Bleibt zu hoffen, dass es sich gut weiterentwickelt. Andgedacht scheint ja vieles zu sein, man bemerke nur die vielen Platzhalterseiten in der oberen Navigation…
4. Dez 2007
Gerhard
Was ist eigentlich aus dem Projekt geworden? (Sept 09)
3. Sep 2008
Monika
Mich interessiert die gleiche Frage wie Gerhard - gibts Fortschritte bezüglich der Umsetzung?
4. Okt 2008
Patrick
Das Projekt wird von mir als Einzelperson nicht umgesetzt. Daher kann ich nur das Angebot machen, alles bisher Erarbeitete zur Verfügung zu stellen mit der Hoffnung, dass mein Beitrag evtl. in weitere Aktivitäten mit der gleichen Zielsetzung einfliesst.
Bin jetzt in einer Festanstellung und meine Arbeit geht doch in eine ziemlich andere Richtung — leider finde ich nicht mehr Zeit dazu, mich damit zu beschäftigen. Aber bei Fragen versuche ich selbstverständlich so gut ich kann weiterzuhelfen.
6. Okt 2008
Ghislain
hi,
Ich finde das thema wissensmanagement sehr interessant und schreibe gerade meine Arbeit über den “Wissensaustausch im forschenden Instituten, mit einem Fallbeispiel”…Ich wollte als Christ eine Biblische perspektive über das Thema haben und bin auf diese Seite gestossen…Ich werde mir deine Diplomarbeit angucken und hoffe einiges zu lesen, dass mich interessiert…
Gottes reichen Segen
27. Feb 2009
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